Andreas Eschbach - Exponentialdrift (8/10)
Die Geschichte an sich ist schnell erzählt - Mann wacht nach einem Koma auf u. fühlt sich fremd in seinem Körper, vermutet sogar, er sei ein Ausserirdischer. Was Eschbach daraus macht, u. v. a., wie das Buch entstanden ist (fortlaufender Entstehungsroman in der FAZ) ist eine wahre Freude.
Lediglich die Auflösung hat mich leicht enttäuscht.
Erwähnenswert ist auch der Anhang, in dem Eschbach ausgiebig darüber schreibt, wie dieses Buch entstanden ist.
Montag, 19. Januar 2009
Stanislaw Lem - Solaris (8/10)
Ich muss gestehen, dass ich zuerst Soderberghs´Solaris gesehen habe, den ich nach wie vor wundervoll finde. Die russische Version habe ich noch nicht gesehen...(werde ich wahrscheinlich auch nie!).
Das Buch ist sehr detailreich; zum Ende hin habe ich viele Seiten regelrecht überflogen.
Acht Punkte gebe ich trotzdem, da es für die damalige Zeit (schon über 30 Jahre her) ein gewagtes Buch war.
Ich muss gestehen, dass ich zuerst Soderberghs´Solaris gesehen habe, den ich nach wie vor wundervoll finde. Die russische Version habe ich noch nicht gesehen...(werde ich wahrscheinlich auch nie!).
Das Buch ist sehr detailreich; zum Ende hin habe ich viele Seiten regelrecht überflogen.
Acht Punkte gebe ich trotzdem, da es für die damalige Zeit (schon über 30 Jahre her) ein gewagtes Buch war.
Abonnieren
Kommentare (Atom)
