Jostein Gaarder - Das Kartengeheimnis, 1990 (10/10)
Für dieses Buch alleine müsste ich die Skala auf 11 Punkte erweitern, ich kenne sonst keins, was als Lebensbejahendes UND zugleich philosophisches Werk tituliert werden könnte. Da ist "Der Alchimist" dagegen nur die Hälfte wert (was ich auch überbewertet finde!). Eine magische Geschichte, die - in einem Satz - nichts weniger aussagt als: Wir leben nur dieses eine mal auf der Welt, ERLEBE das tägliche Wunder des Lebens!
Gelesen: 20.07.-25.07.09
Montag, 27. Juli 2009
Guillermo Martinez - Die Pythagoras Morde, 2003 (9/10)
Per Zufall in der Stadtbücherei entdeckt, und keine Sekunde bereut. Der Mathematiker Martinez schreibt über einen eigentlich recht normalen Kriminalfall, baut allerdings eine ganze Reihe von mathematischen Thesen ein und macht es dadurch zu einem echten Vergnügen! Das Buch ist längst verfilmt worden ("The Oxford Murders", mit Elijah Wood u. John Hurt), ich freue mich auf seine anderen!
Gelesen: 25.-26.07.09
Per Zufall in der Stadtbücherei entdeckt, und keine Sekunde bereut. Der Mathematiker Martinez schreibt über einen eigentlich recht normalen Kriminalfall, baut allerdings eine ganze Reihe von mathematischen Thesen ein und macht es dadurch zu einem echten Vergnügen! Das Buch ist längst verfilmt worden ("The Oxford Murders", mit Elijah Wood u. John Hurt), ich freue mich auf seine anderen!
Gelesen: 25.-26.07.09
Mittwoch, 15. Juli 2009
Jilliane Hoffman - Vater Unser (7/10)
Jilliane Hoffman hat mit "Cupido" eines der spannendsten Bücher überhaupt geschrieben, somit ist die Meßlatte bei ihr sehr hoch. Auch dieser Roman handelt von einer Staatsanwältin, wir erfahren über interne Handlunsabläufe der Staatsanwaltschaft, es gibt einen kurzen Abriß über Schizophrenie, und, ach ja, nebenbei noch einen Familienmord aufzuklären. Das Buch ist spannend, aber so richtig zünden - wie die zwei Vorgänger - tut es nicht.
Gelesen anfang Juli 2009
Jilliane Hoffman hat mit "Cupido" eines der spannendsten Bücher überhaupt geschrieben, somit ist die Meßlatte bei ihr sehr hoch. Auch dieser Roman handelt von einer Staatsanwältin, wir erfahren über interne Handlunsabläufe der Staatsanwaltschaft, es gibt einen kurzen Abriß über Schizophrenie, und, ach ja, nebenbei noch einen Familienmord aufzuklären. Das Buch ist spannend, aber so richtig zünden - wie die zwei Vorgänger - tut es nicht.
Gelesen anfang Juli 2009
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