Dienstag, 5. April 2011

Frank Schätzing - Die dunkle Seite, 1997 (7/10)

Ich bin erst mit "Der Schwarm" auf F.S. aufmerksam geworden, u. nach und nach las/lese ich seine anderen Bücher. Dieses lag auch in unserer kleinen Büro-Bibliothek, es wurde schnell gelesen, das Thema interessant dargestellt, langeweile kam selten auf. Ein durchschnittliches F.S. Buch.

Gelesen Ende 2009
Peter James - Stirb Ewig, 2007 (6/10)

Mein erster Peter James Roman, lag auf der Arbeit rum...schnell gelesen, spannend wars, doch lehrreiches oder neues gab es leider nicht. Für die gute Spannung gibt es wenigstens 6 Punkte u. die Prognose, dass keine weiteren P.J. Romane folgen werden :)

Gelesen Ende 2009

Samstag, 2. April 2011

Michael Crichton - Gold, 2009 (5/10)

Zu Lebzeiten hat er zwar schon schwächere Bücher (Congo, Timeline) geschrieben, aber richtig enttäuscht nie. Nach seinem Tod wurde nun das erste von 2 Manuskripten veröffentlicht, und es ist die größte Enttäuschung für Crichton-Fans...kein Vergleich mit seinen bisherigen Büchern. Nichts erinnert hier an die spannende, fesselnde Schreibweise des Meisters...

Gelesen Ende 2010
Daniel Kehlmann - Ich und Kaminsky (8/10)

Amüsanter, kurzer Roman über einen Journalisten, welcher einen Surrealisten interviewen möchte. Ein Genuss auf hohem Niveau, macht Spaß zu lesen. Kehlmann hat bisher noch kein einziges mal enttäuscht!

Gelesen Anfang 2010
Robert J. Sawyer - Flash Forward, 2000 (8/10)

Durch die gleichnamige Serie im Jahr 2010 (nach 1 Staffel abgesetzt) wieder entdecktes SF-Buch, spannend erzählt, interessante Idee. Es liest sich schnell (knapp 350 Seiten), zum Ende hin wird es metaphysisch (?), tolles Buch.

Gelesen 2010
Mo Hayder - Die Sekte. 2008 (5/10)

Kann mich überhaupt nicht mehr richtig an das Buch erinnern, obwohl grad mal 1 Jahr seit dem Lesen her ist; im Vgl. dazu sind die 2 ersten überragenden Psychothriller von Hayder noch präsent. Da ich es zu Ende gelesen habe, denke ich, war es noch einigermaßen ok. 5 Punkte.


Gelesen Anfang 2010
Dan Simmons - Terror, 2007 (8/10)

Ein Roman über die Suche nach der Nordwestpassage im Jahr 1845. Die Handlung spielt zu 99% im kanadischen Polarmeer, auf über 900 Seiten werden detailliert die hoffnungslose Reise dargestellt, die menschlichen Schwächen bis hin zu Kannibalismus sowie die Vorurteile gegenüber anderen Völkern kritisiert. Sehr gut recherchiert, die Träume der Protagonisten hätten durchaus kürzer ausfallen können, insgesamt empfehlenswert.

Gelesen Februar-März 2011